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Digitalisierung 2

Veröffentlicht am 08.02.2017

Im ersten Teil des Beitrags lautete die Frage: „Was hat die Steuerkanzlei mit Digitalisierung zu tun oder gar am Hut?“

 

Die Steuerkanzlei war schon früh ein Ort in dem EDV und Software zum Einsatz gekommen ist. Die Steuerkanzlei hatte schon eine komplexe EDV und aufwändige Software, als viele Mandanten gerade einmal angefangen haben Rechnungen per PC zu schreiben.

Eine Fibu kann schon seit vielen Jahren nicht mehr von Hand geführt werden, ein Jahresabschluss kann praktisch nicht mehr mit der Schreibmaschine geschrieben werden. Und wer rechnet Löhne und Gehälter noch von Hand ab?

 

Und auch die Digitalisierung hat die Steuerkanzlei schon einige Jahre fest erreicht. So werden vollständig selbstverständlich die Umsatzsteuervoranmeldungen, die Lohnsteueranmeldungen, sämtliche Steuererklärungen und die Beitragsnachweise und Entgeltmeldungen zur Sozialversicherung per ElSter bzw. per DAKOTA übertragen. Seit es nun auch die eBilanz gibt, hat die Steuerkanzlei plötzlich nur noch digitale Produkte. Ist das nicht verblüffend?  Und was ändert sich damit?

 

Kommt diese Digitalisierung auch auf der Seite des Mandanten an? Oder besteht da noch Nachholbedarf?

Will der Mandant oder der Steuerberater den Jahresabschluss noch in Papierform? Warum drucken Sie noch Lohnabrechnungen für die MitarbeiterInnen Ihrer Mandanten auf Papier?

 

Kann Ihr Mandant auf seine BWA elektronisch zugreifen, wenn er im Gespräch mit seinem Banker oder Geschäftspartner etwas gefragt wird oder er eine Information sucht oder braucht? Oder was macht Ihr Mandant, wenn der Banker im Bankgespräch die letzte BWA und den letzten Jahresabschluss oder die Steuererklärung des Vorjahres braucht? Muss er dann zuerst bei Ihnen anrufen oder zu Hause in seinem Büro suchen und die Unterlagen dann aufwändig kopieren und dem Banker die BWA scannen und zuschicken?

 

Wollen Sie als Steuerkanzlei dabei an der Spitze stehen oder lieber langsam und umständlich bleiben? Ist das ein Grund, um gefragt zu sein? Um wichtig zu erscheinen? Um wieviel schlanker wird Ihre eigene Kanzleiverwaltung, wenn der Jahresabschluss nicht mehr 15-mal gedruckt und gebunden werden muss, sondern man nur noch ein Exemplar drucken und binden muss? Wie hoch ist Ihre Kostenersparnis alleine im Bereich der Drucker, der Verbrauchsmaterialien und beim Papier? Und wie hoch ist die Zeitersparnis in Ihrem KanzleiBackOffice, weil in diesem Bereich viel weniger Zeit für Kopieren, Binden und Drucken anfällt?

 

Dass Sie als Steuerkanzlei in die EDV Hardware investieren mussten, wurde Ihnen von der Finanzverwaltung und den Trägern der Sozialversicherungen „aufs Auge gedrückt“. Warum sollten Sie nun nicht Ihre Kosten drücken und Ihren Mandanten begeistern?

 

Warum sollte Ihr Mandant denn nicht die BWA oder den Jahresabschluss auf seinem Smartphone zur Verfügung haben und seinem Banker beim Bankgespräch auf Knopfdruck BWA, Jahresabschluss und Steuererklärung sofort weiterleiten können? Und das ganze absolut sicher. [Ja diese Lösungen gibt es – gewissermaßen von der Stange]

Glauben Sie nicht, dass auch dieser Banker von Ihnen als Steuerkanzlei begeistert sein wird? Und glauben Sie nicht, dass sich das im Umfeld Ihres Mandanten positiv auf Ihr Image als führende Kanzlei auswirkt?

 

Das alles können Sie, ohne Änderung an Ihrer Kanzleisoftware und an Ihren EDV Strukturen mit Hilfe von bestehenden ECM Systemen (z.B ELO) mit wenig Aufwand erreichen.

 

Besuchen Sie unseren Workshop „Digitalisierung. Was hat damit die Steuerkanzlei am Hut?“  (in Stuttgart, München, Köln, Frankfurt oder in Berlin – auch als Webinar verfügbar). Im Workshop demonstrieren wir Ihnen, wie einfach und sicher das funktioniert. Oder fordern Sie kostenlos und unverbindlich unser white paper zur Digitalisierung an.

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Ist das Ihre Kanzlei?

 

 

 

 

 

 

 

 

Die meisten Kanzleien sind kleine Kanzleien. Daher ist klein sein normal. Sie sind, als KanzleiinhaberIn schlau, Sie sind schnell und Sie müssen gute Lösungen haben, damit die Steuerkanzlei Ihren Mandanten - den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) - Nutzen bieten kann.

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Wir sind die Spezialisten, wenn es um die betriebswirtschaftliche Beratung geht.

Unsere Stärke ist, es Sie fit zu machen, damit Sie Ihren Mandanten ernsthaft und seriös betriebswirtschaftliche Beratung anbieten können. Wir machen Sie fit, damit Sie die richtigen Fragen stellen können und die richtigen Vorlagen haben. Learning by doing.

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