Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Herzlich willkommen! 

Digitalisierung 1

Veröffentlicht am 01.02.2017

Neben Industrie 4.0 ist „Digitalisierung“ aktuell einer der am meisten verwendeten Begriffe. Was hat die Steuerkanzlei mit Digitalisierung zu tun oder gar am Hut?

 

1. Was bedeutet überhaupt Digitalisierung?

 

a) Digitale Inhalte

Unter Digitalisierung im engeren Sinn, versteht man analoge Inhalte, z.B. Musik, Bilder oder Texte in digitale Signale zu übersetzen, um diese dann „als Daten“ speichern, übertragen oder teilen zu können. Einmal im Internet verfügbar geht das Teilen schnell und auch kostengünstig.

Bei bestehenden Bildern oder Texten erfolgt das übertragen in digitale Signale mittels eines Scanners. Der Scanner tastet das Bild oder den Text ab, zerlegt dieses Bild oder den Text in eine große Anzahl von Reihen, diese Reihen in Punkte und übersetzt bei Schwarz-Weiß Objekten diese Reihen in eine Vielzahl von schwarz, weiß bzw. ja nein Informationen. Es entstehen lange Zahlenreihen, die die digitale Information darstellen.

Bei farbigen Bildern oder Dokumenten werden die einzelnen Punkte in die drei Farben Rot Gelb Blau (RGB) aufgeteilt und dann wird die Information welchen Farbwert der einzelne Punkt hat, gespeichert. Solche Punkte kennt man aus dem herkömmlichen Farbdruck, wo Farben auch mittels einer Vielzahl von Farbpunkten dargestellt werden. Schauen Sie sich einfach einmal eine Plakatwand an. Da kann man diese Punkte sehr gut sehen und erkennen. Und wenn Sie Druckerzeugnisse sehr genau oder mit einer Lupe ansehen, können Sie immer diese Punkte sehen.

b) digitale Geschäftsprozesse

Digitalisierung beschreibt auch den Wandel von Geschäftsprozessen.

Hat man bislang oder herkömmlich von einem Lieferanten eine Rechnung in gedruckter Form per Brief oder auch ggf. als Fax bekommen, so war das „analog“. Diese Rechnung hat man angefasst, gelocht, in der Buchhaltung kontiert, gebucht und am Ende abgelegt. Die Ablage erfolgte im Ordner oder Schnellhefter. Damit wurden die Belege archiviert.

Das Suchen eines solchen Dokuments konnte nur mittels Durchblättern dieser Ordner bzw. dieser Ablage erfolgen.

Bei einem Unternehmen sind auf diese Weise eine ganze Menge Ordner zusammengekommen und es werden und wurden Registraturräume, Keller oder Dachböden mit Ordnern gefüllt. Zwischen der Steuerkanzlei und dem (Fibu-)Kunden wurden und werden große Mengen Papier hin und her befördert.

c) digitale Produkte

Von einem digitalen Produkt spricht man, wenn man das Produkt nicht mehr gegenständlich erzeugt, sondern als elektronisches Produkt zur Verfügung steht.

Beispiele: Ein Verlag druckt seine Bücher nicht mehr auf Papier, sondern verkauft dem Kunden ein eBook, also den Inhalt des Buchs als Datei. Ein Videofilm wird nicht mehr auf eine CD oder DVD gepresst, sondern dem Kunden als Datei im Internet zur Verfügung gestellt. Der Kunde erhält eine Berechtigung diesen Film vom Internet herunterzuladen. Oder sogar, im Falle von Videos, diese online anzuschauen. Dabei spricht man von streaming.

Der Verzicht auf das physische Produkt erspart die Herstellkosten und das Produkt kann augenblicklich mit der Bestellung zur Verfügung gestellt werden. Ein Buch oder eine DVD muss gar nicht mehr verschickt werden.

Diese Digitalisierung erspart Ihnen auch viel Zeit. Denken Sie an Fortbildungen. Anstatt zu einem Seminar zu fahren, erhalten Sie oder Ihre MitarbeiterInnen die Schulung an Ihrem Bildschirm als Webinar. Das heißt nun nicht, dass jedes Seminar durch ein Webinar ersetzt werden kann und auch ersetzt werden soll. Viele einfache Dinge im Bereich von Schulungen für neue Softwareversionen werden dramatisch günstiger.

Der Softwarehersteller kann die Softwareschulung auch als Video bereitstellen und hat damit ein digitales Produkt.

 

d) Internet der Dinge / Vernetzung

Die Digitalisierung als solche ermöglicht es, dass „Dinge“ nun kommunizieren können bzw. „Dinge“ werden smart. [smart ist Englisch und heißt: klug, schlau, geschickt, gewitzt]

So kann man einen Rollladen in der Wohnung oder im Büro / Betrieb  „fragen“, ob er oben oder unten ist. Man kann den Status abfragen. Man kann aus der Distanz, also über eine Internetverbindung, z.b. auch die Raumtemperatur zu Hause abfragen und diese ggf. ändern. Sie können aus der Ferne in die Heizungssteuerung in Ihrem Keller eingreifen.  Das führt zu smarter Haus- / Gebäudetechnik.

Das führt auch dazu, dass Ihr Tintenstrahldrucker, wenn eine Tinte ausgeht, automatisch neue Tinte beim Hersteller bestellt. Das führt auf der anderen Seite auch dazu, dass der Hersteller der Tintenpatrone bzw. des Druckers eine sehr genaue Kenntnis von Ihrem Druckaufkommen hat und Ihre Gepflogenheiten kennenlernen kann.

 

2. Was hat das mit der Steuerkanzlei zu tun?

Ihr Mandant will von seinem Steuerberater nicht nur die Buchhaltung und die Steuererklärungen. Der Steuerberater ist schon immer der wertvolle und geschätzte Gesprächspartner für den Mandanten.  Gerade in den Fragen, die das Geschäft Ihres Mandanten betreffen.

 

Bleiben Sie dran. Begeistern Sie Ihren Mandanten.

Wer Ziele hat, hat Zukunft.

WER KEINE ZIELE HAT, HAT KEINE ZUKUNFT.   

Ist das Ihre Kanzlei?

 

 

 

 

 

 

 

 

Die meisten Kanzleien sind kleine Kanzleien. Daher ist klein sein normal. Sie sind, als KanzleiinhaberIn schlau, Sie sind schnell und Sie müssen gute Lösungen haben, damit die Steuerkanzlei Ihren Mandanten - den kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) - Nutzen bieten kann.

Ist das Ihre Partnerschaft?

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag für Tag arbeiten SIE mit Herzblut für den Erfolg. Den Erfolg Ihrer Kanzlei und den Erfolg Ihrer Mandaten. Der Erfolg des Mandanten wird zum Erfolg der Kanzlei.

Der Erfolg der Kanzlei ist unser Ziel.

Jobs bei uns

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir suchen immer wieder MitarbeiterInnen mit didaktischem Geschick für unsere Veranstaltungen. Fragen Sie per email an, welcher Bedarf aktuell besteht.

   

Über uns

Wir sind die Spezialisten, wenn es um die betriebswirtschaftliche Beratung geht.

Unsere Stärke ist, es Sie fit zu machen, damit Sie Ihren Mandanten ernsthaft und seriös betriebswirtschaftliche Beratung anbieten können. Wir machen Sie fit, damit Sie die richtigen Fragen stellen können und die richtigen Vorlagen haben. Learning by doing.

Unser Angebot

  Service 1: Strategiepapier

  Service 2: Kanzleianalyse

  Service 3: Online Business erklärt

  Service 4: Mandantenveranstaltung

  Service 5: Training / Workshop